Fotos zu bearbeiten erfordert ein Sinn für die Gefühlswelten, die einen umgeben. Oder anders gesagt: Man muss in der Lage sein überhaupt irgendetwas zu fühlen. Ohne ein Gefühl ist man beim Bearbeiten der Fotos ein Wartender, der darauf hofft das Richtige zu tun und dass sein Werk von einer Autorität abgesegnet wird. Doch Gefühle legitimieren die Entscheidungen bei Farbe, Form und Licht. Mit Gefühlen steht man zu seinen Werken, auch wenn ein und die selbe Reise in verschiedensten Stilen interpretiert wird. So begann ich also mein Selbstbewusstsein zu finden und sah, dass jede Stimmung mit der ich die Bilder bearbeitete als eine Serie gelten kann.

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